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Hohe Durchlässigkeit Solargehärtetes Glas 2.0/2.5/3.2mm AR-Beschichtung & Nicht-AR-Optionen Seidenbildschirm druckbar gebohrte Öffnungen bereit

Hohe Durchlässigkeit Solargehärtetes Glas 2.0/2.5/3.2mm AR-Beschichtung & Nicht-AR-Optionen Seidenbildschirm druckbar gebohrte Öffnungen bereit

Markenbezeichnung: YIWO GLASS
Modellnummer: 2,0 2,5 3,2
MOQ: 100qm
Preis: USD
Zahlungsbedingungen: TT
Versorgungsfähigkeit: 100000sqm
Ausführliche Information
Herkunftsort:
China
Zertifizierung:
ISO9001
Material:
Temperiert
Anwendung:
Photovoltaikmodule / Solarmodule
Dicke:
2,0 mm / 2,5 mm / 3,2 mm
Beschichtungstyp:
Beschichtet / Unbeschichtet
Lichtdurchlässigkeit:
Unbeschichtet: ≥91 % Beschichtet (AR): ≥93 %
Verpackung Informationen:
Verpackt in stabilen Holzkisten mit Schutzpapier zwischen den einzelnen Blättern, Schaumstoff-/Ecken
Hervorheben:

Solargehärtetes Glas mit hoher Durchlässigkeit

,

Ar Beschichtung Solarpaneel Glas

,

Sonnenglas

Produkt-Beschreibung

Solarmodulglas — Produktbeschreibung

Fokus: Modulintegration & Prozesskompatibilität

Dieses Produkt ist als fertige PV-Glas-Komponente, nicht nur als Glasplatte, konzipiert. Der Schwerpunkt liegt darauf, wie das Glas in die Modullamination, die Doppelglas-Konstruktion und die Produktionsprozesse passt — während es gleichzeitig eine stabile optische und mechanische Leistung bietet.


Rolle im Modulaufbau

In einem kristallinen Siliziummodul ist das thermisch vorgespannte Solarglas die äußere Barriere, die:

  • So viel nutzbares Sonnenlicht wie möglich zulassen muss
  • Zellen und Einkapselung vor Wetter und Stößen schützen muss
  • Durch Lamination und thermische Zyklen im Freien dimensionsstabil bleiben muss

Bei Doppelglasmodulen kann die gleiche Glasfamilie auf beiden Seiten verwendet werden: klares Frontglas für die Lichterfassung und Rückglas, das Siebdruckglasur tragen kann, um die Lichtausnutzung in den Zellzwischenräumen zu verbessern.


Materialbasis

Das Substrat ist eisenarmes, ultra-klares Glas. Der reduzierte Eisengehalt senkt den inhärenten Grünstich von gewöhnlichem Floatglas und unterstützt eine höhere Solardurchlässigkeit nach dem Tempern. Die Platte wird dann vollständig vorgespannt, wodurch aus geglühtem Glas ein Sicherheitsglas wird, das eine höhere Biegefestigkeit und ein körniges Bruchmuster aufweist, wenn es bricht.

Die Oberflächenart (strukturiert oder Float) kann je nach Einkapselungsverbindung und optischer Präferenz ausgewählt werden.


Optische Optionen nach Prozessroute

Zwei optische Konfigurationen werden angeboten, damit Modulhersteller das Glas an die Effizienzziele der Zellen und die Kostenstruktur anpassen können:

Route A — Unbeschichtet
Vorgespantes eisenarmes Glas ohne AR-Beschichtung. Typische Solardurchlässigkeit:
Beide Routen bleiben mit nachfolgenden Siebdruck- und Bohrprozessschritten kompatibel, wenn diese Operationen vor dem Tempern spezifiziert werden.. Ausgewählt, wenn keine AR-Beschichtung erforderlich ist oder wenn der Prozess eine unbeschichtete Oberfläche für Handhabung oder Sekundärveredelung bevorzugt.Dicke
Antireflexbeschichtung zur Reduzierung von Oberflächenreflexionen. Typische Solardurchlässigkeit:

≥ 93,5% – 94,0%
. Ausgewählt, wenn das Moduldesign eine höhere Einstrahlung auf die Zellen und eine verbesserte Umwandlungseffizienz priorisiert.
Beide Routen bleiben mit nachfolgenden Siebdruck- und Bohrprozessschritten kompatibel, wenn diese Operationen vor dem Tempern spezifiziert werden.Dicke abgestimmt auf die ModularchitekturDicke
Konstruktionsabsicht

2,0 mm


Gewichtsreduzierung für dünne Doppelglas- / Leichtbaumodule

2,5 mm Zwischensteife und Handhabungstoleranz
3,2 mm
Konventionelle Frontabdeckungsfestigkeit und branchenübliche Bauweise
Die Auswahl wird durch das Modulrahmendesign, die Wind-/Schneelastziele, die bifaziale Struktur und das Versandgewicht bestimmt — nicht allein durch die optische Güte.
Fenster für die Fabrikbearbeitung
Siebdruck
Keramikfritten-Druck wird vor dem Tempern durchgeführt. Muster können weiße/schwarze Gitter für die Rückglasreflexion, Randmaskierung oder kundenspezifische Grafiken umfassen. Der Druck wird im Härteofen fixiert und bildet eine witterungsbeständige Glasurschicht, die mit dem Glas verbunden ist.

Bohrungen


Kabelöffnungen, Montagebohrungen und kundenspezifische Aussparungen werden vor dem Tempern bearbeitet. Positionen und Durchmesser folgen der Modulzeichnung, sodass das Glas laminierfertig ankommt.

Diese Prozesssequenz (Schneiden → Kanten → Bohren → Drucken → Tempern → optional AR nach Spezifikation) soll das Risiko von Nacharbeiten an der Modullinie reduzieren.
Was diese Beschreibung anders hervorhebt

Im Vergleich zu einer Spezifikations-ersten Auflistung hebt diese Beschreibung hervor:
Wie das Glas im Modul funktioniert

(Front / Doppelglas-Rückseite)


Zwei optische Prozessrouten

(unbeschichtet vs. AR) verbunden mit der Designwahl

  1. Dicke als strukturelle Entscheidung, nicht nur eine Kataloggröße
  2. Vor-Temper-Bearbeitung (Siebdruck + Bohren) für lieferfertige Versorgung
  3. Optische Werte, Maßtoleranzen und Abnahmekriterien werden in den Bestellspezifikationen und Versandinspektionsdokumenten bestätigt.